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The City II - Kap. 4 - Game of Life ~ Jeu de la vie
Beitrag: #311
vom - RE: The City II - Kap. 4 - Game of Life ~ Jeu de la vie
Als Quint Maya mit den Gästen bewerf, blieben diese knapp vor einer Berührung mit ihr in der Luft hängen und stellten sich wieder auf ihre Beine.
Sie stellten sich in einer Reihe nebeneinander auf und blockierten damit die ganze Treppe.
Offensichtlich verhidnerten sie damit auch erneut, das sich Quint Maya näherte. Gab es denn überhaupt keine Chance, diese Typen loszuwerden und an das Mädchen heran zu kommen?
Maya blieb und berührt und erreichte nun das Ende der Treppe mit Frey und seiner Barriere. Hübsch. meinte sie, streckte ihre Hand aus und legte sie an die Barriere.
Die unsichtbare Wand schien sich zu verändern und färbte sich zunehmend weiß.

Währen Kazuo seinen ersten Gegner zu nichte machte, waren bereits die anderen beiden Angreifer an seiner Seite. Einen von ihnen konnte er mit seinem rechten Bein davon treten, den anderen konnte er vorerst nur blockieren.

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Beitrag: #312
vom - RE: The City II - Kap. 4 - Game of Life ~ Jeu de la vie
"Du bist nur ein schlechter Verlierer, das ist alles."
Mit seinem eigenen Schwert konterte und wehrte Zidane immer wieder die auf ihn eindreschenden Schwerter ab, wobei es zunehmenst immer schwieriger wurde. Gegen 4 Schwerter gleichzeitig kämpfen, da konnte man sich genausogut 4 Typen vorstellen, die gleichzeitig auf einen losgingen, jeder mit einer völlig anderen Koordination. Es war ein Wunder, dass der Sáru so lange durchhielt und alle vier Schwerter gleichzeitig im Auge behalten konnte.

Saga lies ihren Blick durch das untere Abteil des Casinos schweifen, Inuka kam wohl ganz gut ohne sie klar und der am Boden liegenden Yuna konnte sie wohl so oder so nicht wirklich helfen, so leid es ihr auch tat.
"Hier sind wir wohl fertig", murmelte sie schließlich, als sie ihren Blick hob. Dort oben hingegen spielte sich die Post ab, da gab es noch genug zu tun.

Sofort legte Frey seine Hände wieder an die Mauer, er stand direkt gegenüber von Maya und harpunierte sie mit bösen Blicken, während er versuchte, seine Wand aufrecht und durchsichtig zu erhalten.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06.08.2010, 10:43 von Ganemi. )
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Beitrag: #313
vom - RE: The City II - Kap. 4 - Game of Life ~ Jeu de la vie
Termok hob seinen Blick und folgte Sagas. Infer, dieser Verräter. knurrte er wütend, legte seine kräftige Hand überraschend sanft um Sagas Hüfte und sprang mit einem scheinbar problemlosen Satz auf den Balkon.
Der Stock bebte kurz, als der Felsgigant landete und man hätte denken können, bald würde alles zusammenbrechen, doch dies passierte glücklicherweise nicht. Sofort setzte er das Mädchen neben sich ab. Na dann weiter. murmelte Termok und stampfte langsam auf Zidane und Infer zu.

Auf seinen Kampf mit Zidane konzentriert lächelte Infer gelassen. Verlierer? Ich bin eher ein schlechter Gewinner, aber zumindest ein Gewinner. bemerkte er und strich sich durchs Haar, während seine Schwerter Zidane weiter bearbeiteten.

Während Freys gesamtes Schild langsam weißer wurde, war es direkt vor Mayas Hand bereits völlig gebleicht und dünn ... Papier.
Papier... hübsch anzusehen, vielseitig, nur etwas... sie streckte ihren Zeigefinger aus und rammte damit ein Loch durch das Schild. ...etwas rissig. bemerkte sie und sah aus den Augenwinkeln zu Frey.

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Beitrag: #314
vom - RE: The City II - Kap. 4 - Game of Life ~ Jeu de la vie
Inuka hatte die Gäste weitgehend abgehängt, was ihn mehr als erfreute, wobei er einige Stühle und Tische umgeworfen hatte. Er sah sich um, außer Kazou und Yuna befand sich nun keiner mehr im unteren Stockwerk, ebenso die Gegner. Bis auf Maya konnte er keinen erreichen, wobei diese durch eine Wand aus Gästen beschützt wurde. So beließ er es und machte sich eher daran, sich neben seiner Partnerin nieder zulassen und sie versuchen zu beruhigen.


,,Hmh, versuchen wirs." Da Infer anscheinend nur den Kampf mit Zidane sah, lieh sich Renji kurzerhand drei der gegossenen Pflanzen aus und schleuderte sie mit unglaublicher Wucht auf den Weißhaarigen.

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Beitrag: #315
vom - RE: The City II - Kap. 4 - Game of Life ~ Jeu de la vie
"Das mit den gezinkten Karten hab ich dir ja schon erzählt. Sowas zeugt nur von Schwäche, mein Lieber, besonders, wenn sie so leicht auffallen!"
Langsam aber sicher hatte es der Sáru schwerer, die ganzen Schwerter von sich zu halten, sie waren verdammt schnell und seine Konzentrationsfähigkeit lies nach, in seinem Schädel hämmerte es schon. So konnte es nicht weitergehen, er musste irgendwie an Infer ran...

Saga lies sich ohne Umschweife von Termok schnappen und zurück ins obere Stockwerk bugsieren, sie hätte es auch ohne ihn geschafft, doch so sparte sie sich einiges ihrer wertvollen Mondenergie.
Kaum hatte er sie abgesetzt fiel ihr Blick auf das Mädchen mit der Fuchsmaske. Irgend etwas an ihr war seltsam, sie beteiligte sich an keinem der Kämpfe. Ob sie etwas vorhatte?
Zielstrebig ging die Lunatas auf sie zu.

Frey hörte nicht auf, Maya bösartig anzustarren. Er konnte sie wohl nicht daran hindern, weiterzuschreiten, er konnte den anderen nur Zeit verschaffen, indem er sie so lange aufhielt wie möglich.
Er trat einen Schritt zurück, bevor er direkt hinter seinem nun wohl zerstörten Wall eine zweite Mauer aufbaute, viel mehr konnte er zurzeit auch nicht tun.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06.08.2010, 11:03 von Ganemi. )
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Beitrag: #316
vom - RE: The City II - Kap. 4 - Game of Life ~ Jeu de la vie
Als Maya nach einigen Momenten durch einen Riss in der Papierwand trat, stand sie vor der nächsten. Sie verzog eine genervte Grimasse.
Seufzend sah sie zu Frey. Das findest du jetzt wohl komisch... murmelte sie genervt.

Die Blumentöpfe, die Renji benützen wollte, blieben an ihrem Platz, als währen sie festgewachsen. Die Augen der Fuchmasche leuteten rötlich auf - offensichtlich war das ihr Werk.
Die Maske rutschte dann etwas zur Seite und fixierte Saga, die sich Kamen näherte, welche gerade zur nächsten Pflanze weiterschritt.

Kazuo zerschlug den letzten der Gäste in seine Einzelteile und sah dann zu Inuka und Yuna. Ich denke, das ist genug für heute. murmelte er und ließ sich sich neben dem Mädchen auf dem Tisch nieder.

Infer schloss seine Augen. Wir werden ja sehen... gab er hochmütig von sich, als er einen kräftigen Schritt hörte. Sofort öffnete er seine Augen.
Termok trat an Zidane vorbei, als währe dieser nicht da, streckte seine Hand aus und packte Infer, wie er zuvor Saga gepackt hatte, nur diesesmal so fest, das dem Trohn beinahe die Luft weg blieb.
Sofort bleiben die vier Schwerter for Zidane still in der Luft hängen.
H-hey Termok, w-wie gehts? fragte Infer und versuchte sich aus dem Griff des Felsklotzes zu befreien.
Toll, immerhin mach ich dich grad alle. erwiederte Termok und festigte seinen Griff.

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Beitrag: #317
vom - RE: The City II - Kap. 4 - Game of Life ~ Jeu de la vie
Riley hatte sich mit dem Rücken zu Keira und Marie vor sie higesetzt, um herannahende Gefahren frühzeitig zu entdecken. Sein Kopf war gesenkt, während sein Schweif unruhig über den Boden wischte.
Der Anblick erinnerte an einen zu groß geratenen Wachhund.
Hin und wieder stieß er ein leises Grummeln aus, als er sich die tobenden Kämpfe besah. Sein Körper zuckte jedes Mal vor, als würde er aufstehen wollen, um sich einzumischen, er beließ es jedoch nur bei seinem stetigen Gegrummle.

[Bild: rb_sig25.png]
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Beitrag: #318
vom - RE: The City II - Kap. 4 - Game of Life ~ Jeu de la vie
Inuka nickte auf Kazous Kommentar hin, sein Blick ruhte beständig auf Yuna, sie hatte aufgehört, zu schreien, doch merkte man ihren Kampf mit der Ohnmacht, verkrampft zitterte ihr ganzer Körper, während sie sich auf die Unterlippe bis, um die Schmerzensschreie zu unterdrücken.

Keira strich dem Mädchen in ihren Armen weiterhin beruhigend über den Rücken, ihr Blick glitt zu Saga, die sich wohl jetzt Kamen vorknöpfen wollte. Das Mädchen hatte sich bisher gekonnt aus den Kampf heraus gehalten und die Blumen gegossen. Mussten sie etwas erwarten, nachdem sie fertig war?
,,Hoffentlich nicht.", dachte sie sich und lies ihren Blick über das Kampfgeschehen wandern, Termok kümmerte sich bereits um Infer, Renji starrte mit wütenden Blicken zu Kamen, Frey hielt Maya auf. Bis auf Maya, Infer und Kamen schienen alle Gegner ihren Frieden gefunden zu haben.

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Beitrag: #319
vom - RE: The City II - Kap. 4 - Game of Life ~ Jeu de la vie
Zidane tat es den Schwertern gleich: Als sie plötzlich starr in der Luft hängenblieben, bewegte er sich fast zum gleichen Zeitpunkt auch nicht mehr. Er sah die vier kristallinen Gegenstände an, bevor er mit einem leisen Seufzer rückwärts fiel und mit seinen vier Buchstaben am Boden landete.
Seine Augen waren an Termok geheftet.

"Ich habe mich schon besser amüsiert, danke der Nachfrage". antwortete Frey schlicht. Er warf einen kurzen Blick zu Maya und Keira, noch waren sie in Sicherheit.

Saga näherte sich weiterhin Kamen, nur wenige Meter vor ihr blieb sie stehen, von der Maske des Mädchens lies sie sich nicht ablenken.
"Sag, wieso kämpfst du nicht, du gehörst doch zu ihnen?", fragte sie, in ihrer Stimme lang weder Vorwurf noch Aggressivität, sie wirkte eher neugierig.

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Beitrag: #320
vom - RE: The City II - Kap. 4 - Game of Life ~ Jeu de la vie
Kamens Maske drehte sich ein wenig, da Saga nun recht nahe war und sie sie wohl weiterhin direkt ansehen wollte.
Das Mädchen selbst drehte ihren Kopf nur leicht, was die Maske dazu veranlasste, erneut weiterzurutschen um schlussendlich halb auf dem Gesicht Kamens zu sitzen.
Nur aus der Nähe, in der Saga nun stand, war es klar erkennbar, die Augen des Mädchens, es schien blind zu sein.
Man hat mir nur gesagt, ich soll die Blumen gießen. Niemand hat mir bis jetzt befohlen, damit aufzuhören und zu kämpfen. erwiederte sie relativ freundlich lächelnd, jedoch mit recht ausdrucksloser Stimme.

Maya seufzte und sah zu Infer, dann zu Kamen. Wenn ich diese Wand abbaue, wirst er eine Neue aufstellen, und zurück zu gehen hat keinen Sinn. Ich denke ich kann verschwinden. überlegte sie, bevor sie etwas aus ihrem Kleid zog.
Es war ein Stein, ein Teleportkristall. Für heute ist es genug. bemerkte sie zu Frey und verschwand in einem hellen Leuchten.

Mit Mayas verschwinden begann sich das Blut der Gäste zu verfärben. Es wurde weiß und fest, schließlich hatte es sich in einen Haufen Papierschnippsel verwandelt.
Die Gäste, die noch auf den Beinen wahren, zerfielen ebenfalls zu Papierschnipseln, hinterließen jedoch auch jeweils ein Stück japanischer Papierfaltkunst - Origami.
Es war damit recht offensichtlich, dass all diese Leute Mayas Kontrolle unterstanden.

Hey, Termok, wir sind doch Freunde, wir können das doch sicher auf andere Art und Weise klähren, nicht? fragte Infer, deren Schwerter sich nun auflösten. Er klang nun überhaupt nichtmehr hochmütig.
Termok hielt den Trohn weiterhin fest und holte mit seiner freihen Hand aus. Ich glaub, du hast einen an der Meise. Ich werd einem Trohn niemals verzeihen. erwiederte er kühl, bevor seine steinerne Faust auf den Kopf Infers zuraste.
Knapp bevor die Faust den Trohn hätte treffen können, war dieser Mayas Vorbild gefolgt und in hellem Licht verschwunden.
Termok schien nicht wütend. Bist trotzdem 'n Verlierer, Infer. bemerkte er und verschränkte seine kräftigen Arme.

Nun war nurnoch Kamen übrig, und es schien nicht, als währe noch jemand da, der ihr den Befehl geben würde, anzugreifen.
Sie währe sicherlich schon verschwunden, doch hatte sie keine Ahnung davon, das sie nun alleine war.

[Bild: iCjLV3S.png][Bild: 43066_s.gif][Bild: l1r9YGL.png]

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