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The City II - Kapitel 9 / Sister Act 3: SASHA - Druckversion

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RE: The City II - Kapitel 9 / Sister Act 3: SASHA - SunnyValentine - 17.11.2010

Grinsend erhob Saga den Kopf, als der Druck an ihrem Kragen sich zu lüften begann und Iyana das Weite suchte, aber nicht weit kam.
"Ich bin nur indirekt für sein vorzeitiges Frühstück verantwortlich", erklärte sie gut gelaunt und wackelte mit ihrem Oberkörper nach links und rechts, nachdem sie sich wieder in eine aufrechte Position begeben hatte. Die Hände hatte sie dabei hinter ihrem Rücken verschränkt, das der ganzen Pose etwas spitzbübisches gab.
"Apropos, hm? Wär ja langsam mal angebracht."

Nachzügler Frey lies sich nun auch blicken, ohne Umschweife betrat er das Wohnzimmer, in dem sich der Rest der Gesellschaft befand und begrüßte die Anwesenden mit einem kurzen Handwink.


RE: The City II - Kapitel 9 / Sister Act 3: SASHA - Mähikel - 17.11.2010

Langsam öffneten sich wieder die Augen von Saki, der kleine Pferdchen Körper atmete immernoch schnell. Aus der Ferne konnte sie nun schon einen Schemen einer nur alzu vertrauen Person. Es dauerte eine weile... und plötzlich von einem Moment auf den anderen stand sie auf alle vier Hufe, sämtliche Müdigkeit weggewischt. Sie hatte es geschafft und da kam ihr Catalysmas ja schon! Schnell drückte sie noch mit der Nase den Lichtschalter, so dass die Trainingshalle heller wurde und trappelte nervös umher. Shizuo würde sich sicher freuen, die Scrapterin so artig trainierend zu sehen!


RE: The City II - Kapitel 9 / Sister Act 3: SASHA - Phoenix - 17.11.2010

Still war die Sünderin der Gier ihrer Begleiterin gefolgt und hatte es bevorzugt, so wenige Worte wie es auch nur ging mit dieser zu wechseln. Der Abstand, den sie zur Sünde hielt, ließ wohl bemerkbar machen, dass Anathnheka nicht gerade über ihre Begleitung erfreut war.
Ein kurzer, umschweifender Blick von der Langhaarigen folgte, als sie sich wieder unter der Bevölkerung befand, während Sindy nach dem Standort suchte, der ihr Ziel darstellte. Sie würde ihr nicht helfen, nein. Immerhin hatte sie keinerlei Angaben über das Ziel erhalten… und die Hände machte sie sich auch nicht für eine solch niedere Tat schmutzig.



So warm das Lächeln der rosa Katze war, so warm wurde es erwidert, als man Keira die Tür öffnete.
„Guten Morgen“, begrüßte sie die Katzenschwester ihrerseits und hob kurz ihre Hand zu einem Gruß. Ein kurzer Schulterblick zu Folon folgte, doch schien sie diesen nicht weiter zu beachten.
„Ich wollte sehen, wie es euch allen geht… nach dem gestrigen Tag. Mir kamen ein paar Sorgen auf, weshalb ich euch gerne unter die Arme greifen und euch helfen will, sei dies im Haushalt, bezüglich Aufräumaktionen oder bei der Versorgung von Wunden – natürlich nur, wenn es euch nichts ausmacht“, fuhr die Valküre dann mit einem schwächeren Lächeln fort, jedoch kam sie direkt auf dem Punkt statt lange um den heißen Brei zu reden, aus Angst, das Thema könnte das Lächeln der Katze erschüttern (zumal sie sich sicher war, dass Folons Beweggründe dies sicherlich noch tun würden…).

Langsam öffnete das kleine Wölfchen seine Augen und hob seinen Kopf. Die vertraute Stimme, die plötzlich am Eingang ertönte, kündigte Besuch an. Lange fackelte dieser Besuch auch nicht bezüglich seiner Gründe, so blieb dem Wolf langes Raten erspart. Aushelfen also. Genau wie er die Valküre kannte.
Ein kurzer Gähner entwich dem TCS, den er sich wohl lange Zeit zurückgehalten hatte, um seinen Schein-Schlaf nicht auffliegen zu lassen. Er hatte ein mulmiges Gefühl bei diesem Besuch, doch lag dies keinesfalls an der braunhaarigen Valküre. Nein, sondern an dem ‚euch‘ in Sios Fragen. Irgendjemand war ebenfalls hier her gekommen, doch sagte Inukas Instinkt, dass dieser weniger gute Absichten besaß.

Eine für Renji vertraute Stimme unterbrach die kitschige Szene zwischen ihm und dem Caniscaper – wie in einem typischen Frauenfilm eben.
„Morg’n Doc!“, begrüßte er die Catalysma grinsend, als er seinen Kopf zu dieser gedreht und grüßend seine Hand gehoben hatte. Die derzeitige Situation hatte wie von selbst ein Grinsen auf sein Gesicht gezaubert, wobei Rikakos Aussehen nicht gerade das Gegenteil bewirkte.
Ohne Wenn und Aber richtete der Telekinet seinen Oberkörper auf und ging von seinem kurzzeitigen Knuddel-Opfer herunter, das im Moment als das Vorzeigebeispiel für eiskaltes Erwischen fungierte.
„Ich weiß eigentlich nicht, wer von euch beiden furchtbarer aussieht“, lachte er nach mehreren musternden Blicken zwischen Riley und Rikako kurz auf. Seine Hand griff nach der Lehne des Stuhls, auf dem er sich bis vor Kurzem noch befunden hatte und hob ihn hoch. Den auffordernden Blick der Ärztin schien er dabei provokant zu ignorieren, immerhin sollte er sich aufgrund seiner Verletzungen schonen.
„Wenn sie mir nicht glauben wollen: ein Spiegel macht’s möglich“, feixte er weiter und stellte den Stuhl schließlich an seine Ursprungsposition. Daraufhin begab er sich streckend zu seinem Bett, wobei er es sich nicht verkneifen konnte, Rikako mit vielsagenden Blicken zu durchlöchern, während ein freches Grinsen sein Gesicht zierte.

Kurze Zeit musste die Fenrir überlegen und an den gestrigen Tag zurückdenken. Sie hatte den Kampf mit Kara nicht selbst ansehen können, weshalb die Ereignisse, die Kazuo so mitnahmen, wohl keinen großen Einfluss auf sie selbst hatte. Immerhin hatte sie eher langweilige Momente erleben dürfen, die nicht gerade einschlagend auf ihr Feingefühl gewesen waren.
Ein dümmliches Grinsen machte sich plötzlich in ihrem Gesicht Platz, als sie anscheinend auf eine in ihren Augen gewitzte Idee gekommen war. Schelmisch sah sie ihren Freund an, bevor sie ihre Lippen für mehrere Minuten fest auf die Seine drückte und sich eng an ihn schmiegte.
„Ich hab irgendwo mal gelesen, dass ein Kuss am Morgen alle Sorgen der Nacht vertreiben soll~“, grinste sie dann, als sie den Kuss gelöst hatte.

Varhyas fieses Grinsen, das bei Lokis Reaktion aufgetaucht war, reichte wohl vom einen Ohr bis zum anderen.
„So, so. Gestern noch auf Macho machen und jetzt verlegen sein beim Anblick einer Frau in Unterwäsche. Große Klappe und nichts dahinter, huh?“, fragte sie mit einen abwertenden Blick zu dem The City Safer. Ihr provokanter und süffisanter Unterton dabei war nicht einmal von einem tauben Menschen zu überhören, den sie wahrscheinlich nur benutzte, um das Ego des Safers anzukratzen.
„Man sieht sich in der Dusche, meine Schätzchen~“, verabschiedete sie sich dann so schnell, wie sie hinter Luna aufgetaucht war und ging ihren Weg weiter zu den Badeinrichtungen ihrer Unterkunft.

Mürrisch musterte Shizuo die Umgebung, als er in der Nähe der Trainingshalle war. Keine Spur von einem C4. Entweder war ihm jemand zuvor gekommen oder er hatte sich das Geräusch eingebildet.
„Ts, was ein beschissener Morgen!“, fluchte er leise, als er vor den Toren der Arena angekommen war und keinen C4 erfassen konnte. Er würde seine Action an diesem Morgen dann eben erzwingen müssen. Was nicht passt, wird passend gemacht, wie es so schön heißt.
Mit einem genervten Schnauben über die angebliche Pleite betrat der Blonde dann die Trainingshalle. Das Licht war bereits an, so war wohl anscheinend doch jemand vor ihm hier gewesen und hatte demnach wohl auch den C4 erledigt. Damit wäre wohl alles geklärt.
Saki nicht weiter beachtend (oder gar überhaupt nicht bemerkend?) machte sich der C3 auf zum Kampffeld


RE: The City II - Kapitel 9 / Sister Act 3: SASHA - Mähikel - 17.11.2010

„Morgen, morgen, hast du gut geschlafen? Guck mal ich hbhbhb-" Das nicht zu verstehende wiehern erstarb in dem Moment, als Shizuo an ihr vorbei stapfte. Ein imaginärer Windhauch zusammen mit einem imaginären Blatt rauschte an der Kirin vorbei, als sie eiskalt ignoriert wurde. Alles zerstört, in einem Moment. Sie hätte noch duschen können, ausgiebig ausschlafen... und er hat sie keines Blickes gewürdigt. Langsam wechselte sie wieder in ihre normale, weißhaarige Form und ging langsam auf den Nohal V'hir zu. „Shizuo..?" fragte sie vorsichtig, in der Hoffnung er würde seine Wut nicht an ihr auslassen.


RE: The City II - Kapitel 9 / Sister Act 3: SASHA - Vorador - 17.11.2010

Dark Loki sah Varhya nach und sein Gesicht ähnelte dabei einer Wachsmaske.
Das Frühstück muss warten! Das ist jetzt was persönliches
Kurz nickte er Luna zu und verschwand dann in den Schatten unter seinem Bett. Vor Varhya zog sich ein Fleck aus Dunkelheit zusammen und Dark Loki erhob sich aus diesem und versperrte der Catalysmas den Weg. Statt der Hose und der Lederweste trug er nun wieder seinen schwarzen Anzug, den er anhatte, wenn er seinen Umhang verschwinden lies.
"Große Klappe und nichts dahinter, wie?", schnurrte er und lehtne sich nach vorne, bis seine Nasenspitze kurz vor der von Varhya war.
"Du hast mich nur auf dem falschen Fuß erwischt, Sugar. Du kannst gerne herausfinden ob hinter der großen Klappe wirklich nichts ist, wenn du dich traust."
Mit einem verschwörerischen Funkeln in den Augen wartete Dark Loki auf die Antwort.

Nach einem lauten Krachen segelte aus einem der Gebäude, die den Platz vor dem Crystal-Tower umrahmten, eine Gestalt und schlug einige Meter vor dem Gebäude aufs Pflaster.
Mit einem Röcheln stand Saltatio auf und wichte sich den Staub aus den Augen. "Das war nicht fair, Vido! Du hast die Zugkraft deiner Armbrust erhöht ohne vorher Bescheid zu sagen!", rief hoch zum Loch aus dem er geflogen war.
In diesem erschien nun eine junge Frau, die einen breiten Hut mit einer Schwanenfeder drin trug. Mit einem Grinsen antwortete sie: "Du hast mich doch gelehrt, man solle jeden Vorteil ausnutzen der sich anbietet."
"Schon, aber du hättest mich trotzdem vorwarnen können. Hätte ich den Pfeil nicht mit dem Schwert geblockt, hätte ich jetzt ein Loch im Bauch!"
Das war also die Erklärung für seinen Flug aus dem Gebäude und auf den Platz. "Dafür versohle ich dir deinen kleinen Hintern, darauf kannst du wetten!", rief er und verschwand durch Eingang wieder im Gebäude.
Vido ihrerseits rieb sich mit einem verträumten Grinsen über ihre Kehrseite und verschwand dann wieder im Gebäude.


RE: The City II - Kapitel 9 / Sister Act 3: SASHA - Ganemi - 18.11.2010

Still und gehorsam wühlte sich der Junge aus der Bettdecke heraus und blieb für einen Augenblick mit dem Rücken zu den übrigen Anwesenden auf der Bettkante sitzen. Auf seinem Rücken setzte sich die Narbe fort, die sich bereits auf seiner Brust gebildet hatte und durchbrach somit ein schwarzes Muster, was entlang seiner Wirbelsäule eintätowiert gewesen war. Der schwarze, stilisierte Stacheldraht hob sich stark von seiner weißen Haut ab, konnte sich jedoch nicht durch das Narbengewebe durchsetzen, welches über Nacht entstanden war.
Müde rieb sich Riley die Augen, ehe er vom Bett herunterrutschte und sich auf den Boden kniete. Halbherzig wischte er das Quecksilber vom Boden auf. In seinem Kopf dröhnte es immer noch.

Rikakos Gesicht verzog sich zu einem höhnischen Grinsen, als Renji mit seinen Witzeleien begann. Irgendwo aus ihrem Hemd zauberte sie eine Koffeintablette her, wie sie in The City häufig zu erstehen war. Für gestresste Menschen kam die Kraft von fünf Espressos konzentriert in einer Pille wie ein göttlicher Wirkstoff vor. Kurzerhand packte die Ärztin den Inhalt aus und zerbiss ihn demonstrativ geräuschvoll, bevor sie ihn herunterschluckte. „Soooo?“, gab sie von sich, als Renji geendet hatte. „Du bist also der Meinung, du kannst dich hier aufspielen und ungeschoren davonkommen, meinst du?“
Sie stapfte schnellen Schrittes auf Renji zu und blieb dicht vor ihm stehen. Da der Telekinet saß, nutzte die Frau ihre Position hervorragend, um auf ihn herabzublicken. Ihre Hände hatte sie dabei in die Hüften gestemmt. „Weißt du, dir stehen noch schwierige Operationen bevor, und es wäre doch so schade, dass ich armes, übermüdetes Weib mit dem Skalpell ausrutschen würde, nicht wahr?“, jammerte sie an die Decke gewandt in einem fort. „Lass ihn liegen. Der muss in den Sondermüll.“, rief sie Riley zu, als sie gemerkt hatte, dass er inzwischen aufgestanden war und etwas unschlüssig mit dem Lappen in der Hand herumgestanden hatte.
„Geh schon. Ich hab hier noch was zu bereden.“, fügte sie gelangweilt hinzu.

Riley musterte die Frau misstrauisch. Er wusste nicht, ob er Renji mit diesem Teufel alleine lassen sollte, aber (und das versuchte er sich einzureden) es gab schließlich ihre Weglichter, und sollte irgendetwas passieren, würde Renji wohl nicht lange fackeln. Für einen Moment warf er Rikako einen warnenden Blick zu und verließ daraufhin das Zimmer.
Im Flur war es alles andere als wärmer. Eine Gänsehaut zog sich über seinen Oberkörper, als er sich seinen Weg durch die einsamen Kristallwände suchte. Am Ende sollte also ein Bad sein? Zumindest hoffte er, es gab dort warmes Wasser. Aus einem der übrigen Räume hörte er zwei weitere Stimmen, und unweigerlich fühlte er sich an sprechende Katzen erinnert. Er beschleunigte seine Schritte. Auch, wenn er sich fühlte, als wäre eine Herde Elefanten über ihn hinweggetrampelt, wollte er um alles in der Welt vermeiden, jetzt noch mit jemandem reden zu müssen.
Leise zwängte er sich in den Raum hinein, in dem er das Bad vermutete und atmete durch. Sein Blick wanderte durch das Innere des Raumes. Es hingen zwar Handtücher an den Haken, aber ob er sie einfach so benutzen durfte? Ein Seufzen kam ihm über die Lippen. Womöglich würde er gleich doch jemanden fragen müssen.
Er entdeckte das Ausmaß der Katastrophe im Spiegel. Sein Mund war immer noch von einer dunklen Schicht Blut verschmiert, sein Oberkörper (soviel er davon in dem kleinen Spiegel sehen konnte) ebenfalls… Letzten Endes sah er seine Augen und Haare und zuckte erheblich zusammen.


RE: The City II - Kapitel 9 / Sister Act 3: SASHA - Shai - 18.11.2010

Nova kuschelte sich noch ein letztes Mal in Kralles prächtigen Busen bevor sie sich davon abstieß und sich an dem Stoff der Kleidung ihrer Freudin nach oben zog. Sie musste nicht sehen können um sich geschickt bis zu den Schultern der Catalysmas zu hangeln. Sie tat es oft genug und da sie sowieso kaum Gewicht auf die Wage brachte war es als würde der Wind Kralles Kleidung ein wenig aufwirbeln. Sich in Huckepkack Position gebracht klammerte sich Nova an der Kapuze fest. Es sah etwas unbeholfen aus, da sie ihr Gleichgewicht kaum halten konnte, aber das würde sich wieder ändern sobald ihre Rüstung wieder an ihrem Körper war, da, wo sie hingehörte. "Meeeeh, lass uns die alte Trantüte suchen gehen, ich mag's nicht völlig blind zu sein!", rief die Nekatta freudig aus. Ihre Hände zitterten wie wild, trotzdem zog sie an der Kapuze von Kralle um ihr das Zeichen zum loslaufen zu geben.


RE: The City II - Kapitel 9 / Sister Act 3: SASHA - Black-Cat - 18.11.2010

-???-

Ein Seufzen glitt über die Lippen der Sünde der Faulheit.
Wunderbar, siehst du hier irgendwo ein Hochhaus das total normal aussieht? fragte sie ihre Partnerin sarkastisch und wandte ihren Blick zu dieser, wo sie den Abstand zwischen den beiden erkannte und von unten nach oben betrachtete. Stink ich oder was machst du da hinten? kam es ihr dann mit schief gelegtem Kopf über die Lippen, woraufhin sie ihre rechte Hand etwas anhob und an ihrer Achsel roch. Nein, das war sicherlich nicht der Grund… oder hatte sie zu viel Parfüm aufgetragen?

-The Crystal City-

Elis wandte ihren Blick wieder nach vorne, so dass sie nicht mehr zu Saga blickte. Wir werden über unsere Weglichter benachrichtigt, wenn es Zeit wird, zum Crystal-Tower aufzubrechen und zu frühstücken. erklärte sie knapp und ging dann auf die Tür zu, die das Wohnzimmer mit dem Gang draußen verband. Ich muss mich jetzt entschuldigen. Ich bin schon viel zu lange hier. fügte sie vor der Türschwelle noch hinzu, bevor sie mit der immernoch in ihren Händen zappelnden Iyana nach draußen trat und Saga mit Shiki zurück ließ.
Bäh... deine Haare sehen viel schmackhafter aus, als sie sind. murrte der Shamane gespielt genervt klingend.

Und da hatte man sie glatt alleine gelassen. Luna sah Varhya hinterher und konnte aus der Ferne hören, das Loki sie wohl eingeholt hatte. Schulterzuckend machte sie eine Kehrtwendung und ging wieder zurück in die Richtung ihres Zimmers, jedoch auch dem einer anderen Person.
Ich geb wohl besser dem Wachhund bescheid, dass jemand sein Frauchen anbellt. murmelte sie zu sich selbst und hielt die Augen offen auf der Suche nach der Quelle nächtlicher Geräusche - Varhyas und Clarissas Zimmer.

So abwesend Kazuo auch zu diesem Zeitpunkt war, einen Kuss konnte er nicht ignorieren. Er hatte sich in keinster Weise dagegen gewehrt und sich wie üblich voll in dessen Bann ziehen lassen können. Als Yuna wieder von seinen Abließ und ihm eine morgendliche Weisheit darbot, viel ihm dazu nur eine Antwort ein. Doppelt hält besser. sagte er, so schnell seine Lippen dies artikulieren konnten, bevor er seine Lippen wieder innig auf die des Mädchens in seinen Armen legte.

Kralle kicherte leise als Nova an ihrem Rücken hoch kletterte und legte ihre Hände dann unter deren Beine, damit sich die Nekatta leichter festhalten konnte. Aye aye, Kapitän Noya! gab sie freudig bescheid und machte eine 180 Grad Wendung, um mit ihrem neuen Gepäck wieder aus dem Zimmer auf den Gang zu treten.
Den Caniscaper hatte sie dabei verpasst, wohl zum Glück aller beteiligten, doch wäre er wohl von Nutzen gewesen, um Rikako's Aufenhaltsort zu erfahren. Nun denn, wo würde sie sich schon befinden... womöglich besuchte sie ihre anderen "Patienten".
Befände sich Novas kopf nicht so nahe an ihren Stimmbändern, hätte die Katzenmutantin wohl eifnach wieder lauthalls durch die Räumlichkeiten gebrüllt, doch bleib ihr unter gegebenen Umständen nichts anderes übrig als Renjis und Rileys Zimmer im Krankenhaus zu suchen... überraschenderweiße jedoch schien Kralle in dieser Hinsicht keine Probleme zu haben.

...Guter Wachhund. kam Mitha's Stimme leise, als sie bemerkte wie dem kleinen Tier neben ihrem Kopf Leben eingehaucht wurde. Sie hatte ihre Augen noch nicht geöffnet, doch die Form ihres Mundes ließ sie nachdenklich aussehen.
Auch sie hörte die Stimmen an der Tür. Was sie jedoch besorgte war weder Keira noch der Fakt, dass diese nicht alleine war. Nein, es war der Fakt, wer den beiden die Tür geöffnet hatte.

Es zeigte sich, er habe einen Fehler damit gemacht, der Valküre den Vortritt zu lassen. Folon konnte nur beobachten, was nun passierte. Gestriger Tag...? Sios Lächeln verschwand, als sie nachzudenken schien. Aufräumen... Sie sah über ihre Schultern in die Wohnung und bemerkte, dass nichts abnormal erschien. Tatsächlich hatten die Catsisters alles bereits aufgeräumt - Sio wusste davon jedoch nichts, da sie es verschlafen hatte. Versorgen von... Wun... den...
Als sie diese Worte Keiras wiederholte, schien sie angestrengt nachzudenken. Ist... irgendjemand verletzt? fragte sie unsicher. Zur Rettung der Situation jedoch, musste keiner der beiden vor der Tür eine Antwort darauf finden, da Rayn verspätet bemerkt hatte, dass jemand an der Tür war und jetzt hinter ihrer Schwester erschien. Natürlich hatte sie aus einigen Gesprächsfetzen mitbekommen, was los war.
Nein nein nein, allen geht es gut Sio. sagte sie lächelnd und nahm ihre rosa Schwester bei deren Hand. Ein Fehler. Rayn... du zitterst. murmelte diese und blickte dann mit bohrenden Augen langsam von einen der Anwesenden zum anderen. Ein fragender Blick mit einer Briese Wut, die man von Sio nicht kannte. Ihr gefiel es nicht, nicht zu wissen, was los war. Sagt es mir! Was... ist passier-
Und da rissen die Augen der rosa Katze plötzlich weit auf. Sie riss sich von Rayn‘s Hand los und lief davon, in die Richtung der Schlafzimmer der anderen. Die blaue Katze, der C3 und Keira konnten ihr nur hinterher blicken…
Wir können jede Hilfe gebrauchen... sagte Rayn dann monoton, wohl nicht mit dem Gedanken spielend, ihrer Schwester zu folgen, odch immernoch in deren Richtung blickend. Und was willst du? fragte die Catsister dann gleich weiter, nun ihren Blick aus den Augenwinkeln zu Folon wendend.
...Ich?... fragte dieser, um Zeit zu schinden um seine Worte gut wählen zu können. ...Ich soll eine gewisse Inuka abholen. Sie ist eine von euch Schwestern, nehme ich an?...


RE: The City II - Kapitel 9 / Sister Act 3: SASHA - Phoenix - 20.11.2010

Aus den Augenwinkeln beobachtete Anathnheka ihre Begleiterin. So dumm, wie sie aussah, schien sie letzten Endes … ‚vielleicht‘ nicht zu sein, immerhin bemerkte sie den Abstand, den die Sünderin immer mehr zu ihr vergrößert hatte. Ihre Vermutung jedoch zeigte wieder, dass sie wohl nicht ganz so gut war, sodass Ana keinesfalls von irgendwelchen verborgenen Fähigkeiten der Sünde überrascht wurde – im positiven Sinne.
„Dort“, sagte sie knapp und streckte ihren linken Arm aus, um mit ihrem Zeigefinger auf ein zufällig ausgewähltes Gebäude zu zeigen. Natürlich hätte sie Sindy auch sofort sagen können, dass sie sie verabscheute aufgrund ihres Geschlechts, doch hob sie es sich später auf, wenn die Sünde auf Knien angekrochen kam und um Gnade flehte. Ja, das wäre der richtige Zeitpunkt.



Erschrocken musste Keira feststellen, dass Sio anscheinend nichts von den Vorkommnissen am gestrigen Tag mitbekommen hatte. Natürlich lag dies an der Krankheit, die die Catsister besaß, doch wusste die Valküre wiederrum nichts davon und nahm an, dass die pinke Katze gerade erst eingetroffen war. Eine kurze Zeit rang die Saferin mit sich, ob sie Sio nicht nachlaufen und ihr alles erklären sollte, natürlich mit einer Entschuldigung für ihr taktloses Verhalten, doch hielt sie es für besser, dass dies eine von den übrigen Catsistern tat.
Wütend auf sich selbst für diesen Fehler nickte die Braunhaarige leicht, als sie von Rayn das Ok bekommen hat, den Katzenschwestern auszuhelfen. Gerade wollte sie das Haus betreten, da hörte sie Folons Beweggrund für sein Dasein, was die Valküre zum Stoppen veranlagte.
„Inuka? Eine Catsister?!“, gab sie perplex von sich und drehte sich zu dem C3 um, mehr oder weniger mit einem verwirrten Ausdruck.
„Inuka gehört zu uns Safern, ist männlich, ein Wolf und wohnt nur mit den Catsistern zusammen“, erklärte sie dann nach einem kurzen Räuspern und sah mit einem Schulterblick hinter sich in die Wohnung. Hier irgendwo musste das kleine Tier sich rumtreiben, wobei die Valküre kaum bezweifelte, dass er nicht längst schon ihre Stimme vernommen und auf den Weg hier her war.
„Was will Verni von ihm?“

Kurz stupste das Wölfchen die Wange der Catsister neben ihn mit seiner Schnauze an, sozusagen als ein Guten-Morgen-Kuss. Lange währte seine Freude über Mithas Erwachen jedoch nicht, da lag seine volle Aufmerksamkeit schon wieder an dem Gespräch an der Tür. Er? Eine Catsister? Was dachte dieser Kerl da draußen?!
„… miau“, hallte es müde in Mithas Kopf herum, wahrscheinlich Inukas Antwort auf ihr Lob. Normalerweise wäre der Wolf an die Tür gestürmt und hätte Folon wohl eines besseren bezüglich seines Geschlechts belehrt, jedoch schien er entweder zu faul oder zu geduldig zu sein. Ersteres war davon noch am wahrscheinlichsten.

Amüsiert grinsend beobachtete der Telekinet die Reaktion der Catalysma. Diese Frau hatte definitiv Temperament und wusste sich durchzusetzen. Das könnte interessant werden.
„Sie werden es sich nicht wagen, mit dem Skalpell auszurutschen, Doc“, erwiderte er die Drohung Rikakos mit einem herausfordernden Blick. Er hatte in den wenigen Stunden, die er mit dieser Frau verbracht hatte, bereits einige ihrer Verhaltensweisen herausgefunden.
„Die Tatsache, dass Sie mich gestern ‚Mover-kun‘ nannten, lässt darauf schließen, dass Sie genau wissen, welcher Rasse ich angehöre“, fuhr er süffisant grinsend fort und stand währenddessen auf, um der Frau in die Augen blicken zu können, „und es wäre doch nur zu schade, würden Sie eine so seltene Rasse einfach durch ihre Inkompetenz vernichten – ohne überhaupt ein kleines Detail dieser so unbekannten Spezies in Erfahrung gebracht zu haben.“
Ja. Er liebte es. Und gerade jetzt, in seinem größten Stimmungshoch, kam Renji das Duell zwischen ihm und der Ärztin nur recht. Er war in Topform, zwar nicht körperlich, dafür jedoch geistig und stimmungstechnisch, sodass ihn keine Drohung der Welt wohl im Moment herunterreißen konnte.
„Worüber wollen Sie mit mir reden?“, fragte er dann nach einer absichtlich in die Länge gezogenen Pause. Er hatte extra mit dieser Frage gewartet, bis er sich sicher sein konnte, dass Riley den Raum verlassen hatte und bereits auf dem zum Bad würde.

Die Tatsache, dass sich die Fenrir eng an ihren Freund schmiegte und ihre Arme eng um diesen schloss, ließ wohl vermuten, dass der Kuss des Engels sie wohl mehr als nur erfreute. Grinsend stimmte sie den Kuss ein und würde wohl im Moment jeden noch so möglichen Alarm oder Aufruf ignorieren.

Das fiese Grinsen der Vampirin wurde breiter. Der Kleine hatte nach ihren Erwartungen gehandelt und sich von ihrem Spruch ankratzen lassen. Nun versuchte er natürlich das beschädigte Ego wiederherzustellen. Allerdings mit der falschen Methode. Oder besser gesagt: bei der falschen Person.
„Und nun denkst du also, mir deine ach so männlichen Seiten mit Gewalt zu zeigen, um dein mickriges Ego wieder ein Stüfchen nach oben zu befördern und dich an mir zu rächen?“, fragte sie süffisant und blickte dem Safer abwertend in die Augen, bis ihr ein kurzes und verächtliches Kichern über die Lippen kam.
„Man rächt sich an jemanden, indem man ihm etwas nimmt oder antut, dass er verabscheut und nicht ertragen kann. Was du da vorhast ist nur eine weitere Demütigung für dich, weil ich es definitiv genießen werde“, fuhr sie schließlich fort und wandte sich nun von Dark Loki ab, indem sie an ihn vorbeilief, immerhin hatte sie ein anderes Ziel als sich mit diesem Grünschnabel zu messen.
„Wenn das deine Vorstellung von Rache ist, dann will ich dein Weltbild nicht unnötig zerstören“, rief sie ihm mit fiesem Unterton hinterher und ging nun in das Bad, um ihr eigentlichen Ziel an diesem Morgen wieder zu verfolgen.

„War bis vor Kurzem noch ein C4 hier in der Nähe?“, fragte der Blondschopf seine Scrapterin kühl, wobei die Lautstärke seiner Stimme aufgrund seiner weniger guten Laune etwas lauter als sonst war. Da Saki den C3 kannte, wusste sie wohl nach dieser Frage, wieso er sie vor wenigen Sekunden so eiskalt ignoriert hatte und warum seine Laune auf solch einem Tiefpunkt war.


RE: The City II - Kapitel 9 / Sister Act 3: SASHA - Mähikel - 20.11.2010

Sie kannte zwar die Launen des Catalysmas, aber verkraftete sie sie immernoch nicht wirklich. Alle Haare stellten sich bei der Scrapterin auf, als die laute Stimme von Shizuo ertönte und sie verkrampfte innerlich. „Ja! Also Nein!! ... ich meine.. warte! Jein!" Verzweifelt suche Saki die richtige Antwort auf diese scheinbar leichte Frage. Würde sie ja sagen, wäre Shizuo unglücklich weil er den C4 verpasst hat, oder noch wütender wenn er merkt, dass nie einer da war. Aber wenn sie nein sagt ist er auch ganz wütend... Haaah! Was sollte sie nur machen? Was sollte sie nur sagen? Plötzlich merkte sie, wie lang nun schon die Pause war zwischen ihren Wortfetzen, also war es eine Blitzentscheidung: „Nein, es war keiner da! Aber wenn du viel trainieren willst kannst dus ja an den Trainingspuppen auslassen... oder an mir!" Auf diesen Satz folgte das künstlichste lächeln der ganzen Crystal City und sie verharrte in der Position, beide Arme nach oben gestreckt. Ja, sie würde sich als Trainingspuppe zur verfügung stellen, wenn es Shizuo glücklich machen würde! ...und hoffte in der nächsten Sekunde inständig, dass der Nohal V'hir das als aufmunternten Scherz sieht.