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[TC2] It's a Cats Live (Part 4) - Druckversion

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[TC2] It's a Cats Live (Part 4) - Black-Cat - 17.10.2010

[Bild: shortstroy1part1.png]
Part 4

17:25 – Showdown!

Umgeben von lila leuchtender Energie begaben die Catsisters und deren Gegner sich auf eine Reise. Eine Reise ins Innere ihrer selbst und derer, mit denen sie diesen Moment teilten.

Amai spürte allem voran ihren Stolz. Sie war stolz darauf an der Seite derer zu kämpfen, die ihr etwas bedeuteten, doch war sie auch Stolz auf sich selbst, ihre Angst überwinden zu können und von denen respektiert zu werden, die ihr nahe standen. Auch sie respektierte ihre Schwestern und würde mit ihnen kämpfen bis zum Schluss. Sie war stolz, respektiert zu werden, auch wenn sie Angst hatte. Tränen traten ihr in die Augen und ihre Kräfte ließen sie einige Millimeter in der Luft schweben.

Reisei spürte Ruhe und Gelassenheit. Ihr Hass, der sie vor einigen Minuten ergriffen hatte verflog als sie sich nun beruhigte. Sie konnte sie besser konzentrieren als jeder andere. Sie spürte ihr Innerstes genau und wusste, wie sie es zu verstehen hatte. Lass dich nicht ablenken, sagte sie sich selbst. Konzentrier dich auf dein Ziel und spann deine Sinne wie deinen Bogen… Sie tat so und öffnete ihre Augen. Energie strömte an die Spitze ihres eingespannten Pfeils.

Rayn war intelligent genug, das Gefühl, das sich in ihrem Innersten spürbar machte zu ignorieren. Es war die Trauer, die sie von ihrem Denken ablenken konnte. Anstatt tiefer in sich selbst zu blicken erkannte sie früher als alle anderen, die Gefühle der Personen um sie herum.
Da war Alber. Von ihm ging das Gefühl der Liebe aus. Nicht die Liebe, die man einer anderen Person gegenüber empfand sondern die Liebe zu Geld und Macht. Er würde wohl alles tun um diese beiden sein nennen zu können.
Auch Raphael verspürte seine Ansicht von Liebe. Die Liebe gegenüber seiner Arbeit und allem, das damit verbunden war, wie das Herumkontrollieren von untergeordneten Arbeitern. Auch eine Liebe zu Macht, wenn man es so nennen wollte, doch liebte er es auch Befehle befolgen zu dürfen.
Dies führte Rayn zu einem Einblick in Satori. Was sie hier verspürte gab dem Mädchen Unbehagen, denn sie fühlte nichts. Entweder verhinderte Satori es, das man in ihr Innerstes blickte oder sie war tatsächlich frei von jedweden Gefühlen. Nein… Rayn irrte sich, den schwach war etwas in der Frau auf der Bühne zu spüren. Schwach spürte man in ihr all die Gefühle, die den Raum erfüllten erneut…
Zu guter letzt war da noch Mitha…

Mithas fühlte, und strahlte aus, was sie den ganzen Tag über verborgen hatte. Unsicherheit, Angst, Sorge. Unsicher, ob es eine gute Idee war diese Mission zu starten. Angst, dass ihren Schwestern und ihr selbst etwas zustoßen könnte, Sorge, dass sie alle enttäuschen könnte. Ihr schlechtes Gefühl hatte sich bewahrheitet. Es war keine gute Idee gewesen hierher zu kommen, doch nun waren sie hier. Mut. Sie spürte den Mut durchzuhalten, den Mut weiter zu kämpfen, bis sie gewonnen hatten. Vertrauen. Sie vertraute auf ihre Schwestern und auf ihre eigenen Fähigkeiten. Flammen loderten in ihren Augen und ihr Haar wallte wie ein Lagerfeuer auf und ab.

Energie strömte durch die Personen im Raum. Energie, die ihre eigene war, gemischt mit den Gefühlen der anderen, gefiltert durch Sio und Sia und die schwarzen Kristalle.
Die vier Schwestern sahen sich einander an, fühlten was sie füreinander empfanden und von sich selbst hielten. Sie wären sich in die Arme gefallen, doch war dies nicht der richtige Zeitpunkt.
Sieben Augen lagen auf ihnen, beobachteten sie und durchschauten sie.
Satori legte ihre rechte Hand auf die linke Hälfte ihrer Brust und hob das sich dort befindende Auge etwas an. Die Pupille im Inneren des Augen schwankte von den Catsisters nach oben zum Gesicht Satoris.
„Overdrive.“ sprach die Frau ruhig. „Terrible Souvenir.”
Die Worte ließen die Körper aller Anwesenden pulsieren. Die Pupille des Auges an Satoris Brust färbte sich rötlich und wie aus dem nichts erschien eine kleine Axt, Nekos Axt, in der rechten Hand der Frau.
Raphael verschränkte seine Arme und spreizte seine Flügel.
„Overdrive: Schwarzschwinge.“ Die Flügel des Mannes veränderten sich nach dem Aussprechen dieser Worte. Sie schienen nun nicht mehr aus Federn sondern aus purer schwarzer Energie zu bestehen.
„Overdrive: Poisson Rouge Attaque.”
Auch Alber aktivierte das Phänomen des Overdrives, doch das einzige das in seinem Fall passierte war ein kurzes goldenes Aufleuchten seiner Augen.

Die Catsisters beobachteten gebannt die Veränderungen an ihren Gegnern, während sich in ihren Köpfen leise die Stimmen der gefangenen Zwillingsschwestern bemerkbar machten. Nun waren sie an der Reihe.
„Overdrive.“ „O-Overdrive.“ “Overdrive~” „Overdrive!“
Golden Arrow.“ „Tears of Despair!“ „Rayn Season.“ „Ali Babas Greatest Treasure, Sneak!“
Reiseis Pfeile und Bogen begannen sich golden zu verfärben; Die bereits wieder getrockneten Tränen Amais erneuten sich und ihre Augen schimmerten leicht lila; Eine Schlange aus Wasser erschien in Rayns linker Handfläche und wickelte sich langsam um den dazugehörenden Arm; In Mithas linker Hand erschien nichts weiter als ein kurzer, goldener, schön geschwungener Dolch.

Ohne weiter zu zögern ließ Reisei einen ihrer goldenen Pfeile auf Satori los, doch zur Verwunderung der Katze blieb ihr Pfeil direkt nach dem Abschuss mitten in der Luft hängen.
Die Gegnerin nutzte diesen Moment um Nekos Axt nach Reisei zu Werfen, doch sollte sie diese nie erreichen. Mitha war dazwischen gesprungen und hatte die Axt mit ihrem Schwert abgewehrt, welches sich sie wie üblich in ihrer rechten Hand hielt, während ihre linke den zuvor erschienen Dolch umfasste.

Raphael, welcher bereits mit ansehen durfte welch ein Angsthase Amai war spreizte seine dunklen Flügel und schoss auf sie zu, doch knapp bevor er sie erreichen konnte wurde er von unsichtbaren Mächten aufgehalten. Psykraft hielt ihn kurz vor Amai in der luft, bevor sie ihn in den Boden rammte. „E-es tut mir Leid, a-aber ich… ich muss meinen Schwestern helfen!“ gab sie von sich und versuchten sich die dabei aus ihren Augen fließenden Tränen wegzuwischen, doch kamen immer neue nach.

Rayn, elegant wie eh und je, tänzelte auf die Bühne und stellte sich Alber gegenüber, der bei ihrem Anblick seine Arme verschränkte. „Oh, junge Lady, was ist da für ein scheußliches Armband?“
Dieser Kommentar bezog sich auf die blaue Schlange, die sich um Rayns Arm wand. Die Nekatta lächelte nur süßlich. „Eine Schlange aus Wasser, die ach so einiges scheußliches mit ihnen anstellen wird, werter Herr~“ sie kicherte, dann streckte sie ihren linken Arm in Albers Richtung, was die darauf sitzende Schlange dazu aufforderte auf ihn loszuspringen.

Satori ließ Energie in Nekos Axt fließen und diese glitt zu ihr zurück. „Ein recht schönes Stück.“ bemerkte sie, doch anstatt die Wurfaxt erneut zu werfen ließ sie sie verschwinden und ersetzte sie mit Kieras Krallenhandschuhen.
Als Nahkampfwaffen brachte diese Waffe Satori nun dazu sich schnell Mitha zu nähern. Sie packte mit ihrer linken Hand die Klinge von Mithas Schwert und packte sie mit dem rechten Krallenhandschuh am Hals, mit welchem sie sie vom Boden hob. Bevor Mitha sich mit ihrem Dolch hätte wehren können warf ihre Gegnerin sie jedoch bereits wieder von sich und von der Bühne auf den Boden. Der Blick des Dritten Auges an ihrer Brust fiel auf Reisei, welche nun begann Satori zu umkreisen und dabei mehr und mehr Pfeile in die Luft zu schießen, die dort sogleich erstarrten.

Auf dem Boden liegend ließ Raphael seine Schwingen, oder die dunkle Energie die diese nun bildeten nach oben schnellen welche Amai umschlossen. Die lila Katze schien sich nicht zu wehren und wurde völlig von der Dunkelheit verschlungen.
Was Raphael jedoch schnell bemerken musste war, dass sich trotz diesem gelungen Angriff die Last, die ihn zu Boden drückte nicht verzog, sondern im Gegenteil nur noch schwerer wurde. Er vernahm das heulen eines jungen Mädchens und spürte, wie die Dunkelheit die er kontrollierte sich langsam gegen ihn richtete.

Die Schlange Rayns schoss blitzschnell an Albers Körper und schlängelte sich an ihm hoch bis sie sich um seinen Hals legte. Sie hatte keine Giftzähne, also musste es logischerweise eine Würgeschlange sein, auch wenn sie nicht allzu groß war.
Alber griff nach dem Untier, doch da sie aus purem Wasser bestand griff er einfach durch ihren Körper hindurch. Der Körper des jungen Mannes begann wie Smaragd grünlich zu schimmern, Energie ging von ihm aus, doch die Schlange schien sich nicht stören zu lassen.

Kieras Krallenhandschuhe verschwanden von Satoris Armen und an deren Stelle erschien Mithas Schwert. Anstatt zu warten, das Reisei sie mit unbeweglichen Pfeilen umzingelte, schlug sie diese mit dem Schwert aus der Luft wo sie sich in Rauch auflösten. Hierbei hatte Satori jedoch den Nachteil, das Reisei um einiges schneller war als sie und bevor sie es sich versah löste sich die Starre der Pfeile und sie schossen aus allen Richtungen auf sie zu. Die Frau konnte einige der Pfeile mit ihrer Kopie von Mithas Schwert abwehren, doch trafen sie einige in ihren Armen und insbesondere ihren Beinen.
Satori stieß einen Schmerzenschrei aus und sank auf ihre Knie…

Die Dunkelheit, die Amai umgab wurde völlig von ihren Psykärften abgeschirmt und wurde schlussendlich auf Raphael zurück geschleudert, der der geballten Energie und der Psykraft die ihn zu Boden drückte nicht länger standhalten konnte und in Ohnmacht fiel.

Abgelenkt von der Schlange an seinem Hals bemerkte Alber nicht, dass sich Rayn ihm genähert hatte. Sie holte mit ihrer Hand aus und gab ihm eine einzige kräftige Ohrfeige.
Die Wasserschlange löste sich vom Hals des Mannes als dieser zu Boden fiel.
Seine Augen huschten wie wild herum, bis sie sich auf Rayn fixierten. Sie waren das einzige, das er noch bewegen konnte, denn seine Berührung mit Rayns Haut während der Ohrfeige hatte seinen Körper vollständig gelähmt.

Mitha erschien hinter der am Boden kauernden Satori und hielt ihr ihren Dolch an das Auge an ihrer Brust und somit auch nahe an das dahinter liegende Herz.
„Es ist vorbei, lass unsere Schwestern gehen.“
Saoris drittes Auge schloss sich, die Frau begann zu grinsen, dann hysterisch zu lachen und schlussendlich begann sie zu heulen.



18:00 – It’s a Cats Live!

Satori hatte die große Maschine deaktiviert, die schwarzen Kristalle die ihre Arbeit getan hatten waren zerbrochen und Sia und Sio waren zurück in den Armen ihrer Schwestern.
Kara und Neko hatten Xerapins Leiche nach deren Kampf zurück gelassen und waren Rayn in den Hauptraum gefolgt, genau so wie auch Kiera und Neko nach deren Kampf Mitha gefolgt waren. Nun waren alle nach einem langen Nachmittag endlich wieder vereint, konnten sich erzählen was sie erlebt hatten, doch gab es noch einige offene Fragen, die geklärt werden mussten.

„Die beiden Nekattas, Xerapin und Releen. Weshalb waren sie hier und weshalb ähneln sie sosehr unseren Schwestern Xela und Rena?“ fragte Mitha kühl.
Satori, sie sich in Albers Nähe an Raphaels Seite stützte und einige Meter vor den Catsisters entfernt war verwundert über diese Frage. „So waren diese beiden also eure Schwestern? *hust* … I-ich sah die Ähnlichkeit, doch hätte ich es nie vermutet.“ sagte sie. „Die Geschwister Li, ihr habt sie heute getroffen. Sie haben mir die Leichen der beiden von langer Zeit gebracht und sie mir gegen eine überhöhte Bezahlung zur Verfügung gestellt… Jetzt frage ich mich wie sie diese Leichen in ihren Besitz bringen konnten…“ Satori schien nachdenklich.
„Die beiden haben uns eines Tages aufgelauert. Sie sagten, sie sind Kopfgeldjäger und das Geld auf unsere Köpfe ausgesetzt ist, so greifen sie uns an und töten die beiden, woraufhin sie die Leichname mit sich nehmen. Sie haben ihnen nicht den Auftrag gegeben, uns zu jagen?“ war es nun Kara, die die Worte ergriff.
Satori schüttelte ruhig ihren Kopf. „Nein. Nein, ich gab ihnen den Auftrag mir zwei Leichen zu bringen. Aus einem Leichenschauhaus oder Ähnliches. Ich hatte nicht erwartet, dass die beiden…“
„Wo-Wofür brauchten sie Leichen? Ich habe gesehen, ich meine… ich habe gegen eine Puppe gekämpft. Hätten sie nicht… hätten sie nicht einfach solche Puppen für Experimenten benützen können?“ Amai stotterte herum, doch brachte sie die Information herüber.
Alber sah geschockt auf. „Eine Puppe? Es war noch eine davon übrig?“ fragte er verwirrt. Satori hielt ihm ihre Handfläche entgegen um ihm zum Schweigen zu bringen. „Die Puppen konnten den Energien, die ein Overdrive hervorbringt nicht widerstehen. Ich habe meine Experimente an ihnen abgebrochen… nur ein lebensfähiger Körper kann einen Overdrive in sich aufnehmen.
Rayn legte ihren Kopf schief.
„Was genau ist nun eigentlich ein Overdrive? Und… werden wir sie jemals wieder einsetzen können, jetzt da die Maschine zerstört ist?“
Raphael ergriff das Wort. „Der Overdrive ist ein Mechanismus, der die Energien innerhalb eines Individuums verdoppelt und die neu gewonnene Energie in einer neuen Form ansammelt. Dies kann dazu führen, dass eine Waffe geformt wird oder sich der Körper einer Person verändert. Über die Katalysatoren, oder … eure Namen waren Sio und Sia, richtig? … über euch lassen sich die Overdrives jederzeit erneut aktivieren, doch geht vorsichtig damit um.“
Sio und Sia sahen sich kurz einander an, dann erhob die schwarze Katze ihre Stimme. „Und was war der Grund für all das, dass sie hier mit uns durchgezogen haben?“
Jetzt musste Satori lachen. „Die Leiterin des R-Co-Wissenschaftszentrums, Lady Yeni Rahzel. Sie hat das in Auftrag gegeben, was hier heute passiert ist. Sie sagte es habe mit einem ihrer anderen Projekte zu tun, doch davon weiß ich nichts. Sicherlich werdet ihr früher oder später von ihr hören.“

Nach den letzten Worten hatte sich Satori zurück gezogen. Raphael hatte den Weg zum Ausgang beschrieben und es gab offensichtlich nichts, das die Catsisters tun konnten, als ihrem Schicksal zu folgen. Sie hätten sich womöglich aufgeregt, doch sie waren momentan nur eines, müde…

20:10 – Old sins have long shadows…

Raphael und Alber waren dabei das Labor zu inspizieren und die eine oder andere Unansehnlichkeit, wie zum Beispiel Xerapin und Releen zu entfernen. Sie wollten die Kosten für die Reparaturen errechnen und alles dafür bereit machen, dieses Labor zurück zu lassen. Immerhin war ihr Projekt vollendet und eine andere Arbeitsgruppe würde schon in wenigen Tagen hier etwas Neues beginnen.
Alles schien normal, bis die beiden den Raum erreichten, in welchem Kara mit Lei gekämpft hatte. Ein ungeheuerlicher Gestank trat den beiden in die Nasen und ein grauenhafter Anblick untermalte dies.
Vor ihnen lag die von Kara zurück gelassene Leiche Leis, doch über sie beugte sich ein schreckliches Wesen. Das Gesicht des Wesens erinnerte annähernd and Lei’s Bruder Fung, doch war es der einzige Anhaltspunkt. Das Wesen hatte blutige Krallen und war dabei den Körper Lei’s zu verspeisen.
„Ist das?“ fragte Alber, langsam näher an das Wesen heran tretend, doch Raphael hielt ihn an der Schulter zurück. Zu spät jedoch, da das Wesen die beiden bemerkt hatte.
„Overdrive: Seraphim!“
… Nie mehr sollten Alber und Raphael das Licht des Tages erleben.

Das Monster Fung Li Serph schlich sich nach seinem Doppelmord aus dem Labor. Für einen Moment jedoch hielt es inne, als es eine unverständliche Stimme vernahm. Eine laute Explosion folgte und da dem Overdrive-Labor angrenzende Gebäude flog mit einem großen Flammenausbruch in die Luft.
Geschrei, Sirenen. All dies zog an Fung vorbei, denn er sah in der Mitte der Flammen eine Gestalt. Die Flammen schienen von ihr auszugehen und ihr Anblick ließ den missgebildeten Fung erstarren. Sie hatte hell strahlende rote Augen und war definitiv feminin, doch mehr konnte er nicht erkennen, bevor eine Flammen wand den Blick auf sie verdeckte.
Sie hatte ihn definitiv gesehen, diese Augen waren definitiv für einige Sekunden auf ihm gelegen. Er handelte schnell. Das ausgelöste Chaos kam ihm zu gute. Er konnte fliehen, ohne dass sich irgendjemand um ihm kümmern würde. Dieses … Ding in den Flammen … zog sicherlich die ganze Aufmerksamkeit auf sich…

Die Gestalt in den Flammen blickte in einen rauchverdeckten Himmel. Sie murmelte irgendetwas, bevor sie sich abstieß und im Rauch verschwand.

THE END